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Die Sommerferien gehen in diesem Jahr bis Montag, 13. September
Sie erreichen uns in Ferienzeiten nicht immer. Nach dem Urlaub sind wir zwar schon wieder mit Schuljahresplanung und Neuorganisation beschäftigt. Schulleitung und Sekretariat sind also wieder besetzt: 07724/87140.
...oder Sie versuchen uns auf diesem unkomplizierten digitalen Weg zu erreichen: dirtsg-st.georgen@t-online.de
Ralf Heinrich, Axel Dorer und Cordula Moser
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Erster Schultag / Montag nach den Ferien
· 7.00 Uhr Kurzkonferenz im Lehrerzimmer
· 1. Std. - Gottesdienst in der Stadthalle · 2./3. Std. - Klassenlehrerstunden mit dem Klassenlehrerteam im Klassenzimmer oder: · 2./3. Std. - Oberstufenstunden / infos (KS 1 + 13er) in der Stadthalle! · 4. Std. - Für die Oberstufe Informationsveranstaltung zum Talentseminar · 4./5. Std. - Klassenlehrer-/oder Fachunterricht durch Klassenlehrerteam · 12 Uhr - Unterrichtsschluss Im Verlauf der ersten drei Schultage findet zudem eine Schulfotoaktion statt, über welche wir in einem Elternbrief informieren werden. |
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Pension und Versetzung: Frau Hempel, Herr Springsklee und Referendare verabschiedet. Traditionell am Dienstagabend vor den Ferien verabschiedet das TSG-Kollegium die künftigen Pensionäre oder auf der anderen Seite die künftigen Lehrer und Lehrerinnen (vordem Referendare an der Ausbildungsschule in St. Georgen). Auch Sport-Fachbetreuerin Katrin Eberspächer verabschiedete mit Ein letztes Mal sorgte Holger Springsklee, unterstützt von seiner Frau Hempel eine besonders engagierte Sportkollegin (Sl. Heinrich) ehemaligen Schülerin Sabine Kienzler für Stimmung am TSG
"Unsere Referendare bringen immer wieder frischen Wind in unsere ohnehin schon sehr bewegte Schule" und dafür bedankte sich Ralf Heinrich herzlich bei Herrn Kerlein, Frau Blum und Frau Grumbt (wie bei Frau Bürgel/nicht im Bild), aber auch bei deren Ausbildungslehrerinnen und -lehrern. Im Unterschied zu den Vorjahren bleibt keine(r) der jetzigen Referendare "auf dem Berg". Es zieht die jungen Leute zurück ins Tal oder in den Norden der Republik. Vier andere junge Lehrkräfte konnten aber zum neuen Schuljahr fürs TSG gewonnen und verpflichtet werden. Im Unterschied zu vielen anderen Schulen ist die Unterrichtsversorgung damit auch beim Doppelabiturjahrgang gewährleistet. Hier profitiert die Schule vom besonderen Club of Rome-Profil. Nachdem man noch vor vier Jahren ohne Bewerbungen dastand, konnte man jetzt trotz almemeinem Gymnasiallehrermangel aus einem größeren Bewerberkreis auswählen. Dennoch beklagt Schulleiter Ralf Heinrich den "Aderlass an Erfahrung" der eben nicht immer durch jugendliche Dynamik ausgeglichen werden kann (27 Personalveränderungen in 6 Jahren). Auch mit Frau Hempel verlässt nach 24 Jahren wieder eine erfahrene Pädagogin die Bergschule. Auch die Versetzung von Holger Springsklee nach Villingen (ans Hoptbühl, in unmittelbare Nähe zu seiner Familie) führt wiederum zu einer Verjüngung eines Kollegiums, bei welchem die mittlere Generation(40-55) fast völlig fehlt. Die SchülerInnen zollten den Verabschiedeten bei der Schulvollversammlung am Mittwoch morgen noch einmal lange Applaus.
Ein erfolgreiches Schuljahr 2009/10 mit vielen erfreulichen Höhepunkten, aber auch großen Belastungen für alle Beteiligten ging damit zu Ende ( Club of Rome-Lizensierung und Schulfest, Musik- (Carmina Burana, Bandabend, Weihnachtskonzert... ) und Theaterhighlights (Antigone), Haiti-Spendenaktion, NANO-Truck und vieles mehr). Nun freuen sich alle auf die verdienten Ferien.
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Vor den Ferien... Montag und Dienstag: TSG-Gesundheitstage zum Thema Ernährung und Bewegung
Mittwoch war letzter Schultag:
Unterrichtsende: Nach der 4. Stunde - 11.05 Uhr Die Ferien dauern vom Donnerstag, 28. Juli, bis Sonntag, 12. September
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...hatte Musiklehrer Matthias Jakob für die drei Bands beim TSG-Sommer- und Bandabend 2010 zusammengestellt. Sowohl die Jüngsten, die Chartbreaker, wie - fast schon gewohnt - die Jazzcrew, aber auch die Lehrerband Soundz of Rome sorgten für musikalische Qualität auf der Musikbühne der Stadthalle. Wer dabei war, der bereute nie sein Kommen. Auch die Saunatemperaturen im Raum taten dem keinen Abbruch. Viele Besucher staunten ob der musikalischen Vielfalt. Das letzte Stück des Abends, gemeinsam bestritten von Jazzcrew und Lehrerband, war sozusagen Programm an diesem, Generationen verbindenden Konzert: We Are Family (Sister Sledge)
We areTSG-Music - Family Den Abend bestritten die Chartbreaker 2010,...
...die mittlerweile bekannte und gefeierte Jazzcrew
...und die neue TSG-Lehrerband Soundz of Rome.
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Alle Abiturienten des Thomas-Strittmatter-Gymnasiums haben die Prüfungen bestanden.
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...so die spontane Reaktion einer Konzertbesucherin auf das musikalische Großereignis des Wochenendes und sie hatte recht! Gemeinsam mit den TSG-Chören und mit Unterstützung aus Hausach und Villingen hatte das Jugendsinfonieorchester (JSO) des TSG und der Jugendmusikschule am Wochenende Carl Orffs „Carmina Burana“ im Bauhof St. Georgen auf die Bühne gebracht.
Die Stadthalle wäre zu klein gewesen um am Samstag die über 400 Akteure und etwa 700 BesucherInnen zu fassen. Dank der Unterstützung der Stadt St. Georgen war es aber gelungen mit dem Bauhof eine rustikale Location frei zu räumen, welche durchaus zum Inhalt der mittelalterlichen Liedersammlung passt. Dass Kirchen oder edle Konzertsale keine geeigneten Aufführungsorte für dieses Werk sind, dass wurde auch bei der gelungenen Einführung durch Zoran Josipovic deutlich. Zoran Josipovic, der TSG-Abteilungsleiter für Sprachen und Kommunikation führte das Publikum in einem ersten Schnelldurchlauf durch das Werk. Was da eigentlich hinter, den für unsere Ohren akademisch klingenden lateinischen und mittelhochdeutschen Texten steckt, wäre durchaus Anlass gewesen, die vor der Bühne versammelte gesamte Stufe 5 des TSG gleich wieder nach Hause zu schicken. Dann hätte man allerdings auf die Begleitung dieses Kinderchors für Annabelle Pichler, die brillante Sopranistin verzichten müssen und das wäre nun wirklich schade gewesen.
Bariton Bernd Valentin, neben Tenor Christian Bormann der dritte musikalische Gastprofi zog mit wuchtiger Stimme, Humor und schauspielerischem Können nicht nur die Jüngsten, sondern das ganze Publikum in seinen Bann. Das Jugendsinfonieorchester brachte die Lieder musikalisch präzise auf den Punkt und die Chöre gaben der Darbietung Dramatik und Fülle, dass manchem Besucher, mancher Besucherin, ein Schauer über den Rücken lief. Schon bei der "kleinen Besetzung" beim TSG-Weihnachtskonzert im Dezember bewunderten Eltern und Gäste die musikalische Dichte dieser Darbietung. Beim Hauptkonzept in der ganz besonderen Stimmung des Bauhofes kam das musikalische Gesamtkunstwerk nun aber erst richtig zur Geltung. Mit dabei waren diesmal auch 30 "ganz kleine" Instrumentalisten (5-12 Jahre). Die Mitglieder des JSO hatten sie im Rahmen des TSG-Musikpatenschaftsprojektes auf ihren ersten großen Auftritt vorbereitet.
Die Gesamtleitung lag bei Michael Berner genau in den richtigen Händen, denn es braucht einen musikalischen Perfektionisten und ebenso gekonnten Organisator um so eine Aktion anzustoßen und so viele Akteure zu dieser Leistung zu motivieren und zu koordinieren. Natürlich setzte der TSG-Abteilungsleiter für Schulentwicklung auch auf Unterstützung im eigenen Haus: Das begann mit dem Plakatwettbewerb im Rahmen des TSG-Kunstunterrichts und endete nicht bei der Organisation des Catering durch die Klassen 11 des Gymnasiums. Unterstützt wurde Michael Berner von seiner Frau Simone (Vororchester), aber auch durch Holger Springsklee (Chorleitung), Matthias Jakob und Melanie V. Schleicher, also durch die gesamte TSG-Musikfachschaft in Kooperation mit Musiklehrerkräften aus Villingen (Hoptbühlgymnasium) und Hausach(Robert-Gerwig-Gymnasium). Noch viele andere halfen dieses Großereignis zu stemmen, insbsondere TSG-Eltern (auch im Chor), deren zwei - Christine Hembach und Monika Kühn - auch stellvertretend und ausdrücklich für ihr besonderes Engagement geehrt wurden. Allein Petrus scheint diesen Termin nicht auf seinem Plan gehabt zu haben, sonst wäre aus dem musikalischen Genuss sicher noch ein langer lauer Sommerabend geworden. |
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TSG-Mädchen stürmen kurz vor Beginn der Fußball-WM ins Finale!
Die Fußballmädchenmannschaft des TSG nahm am vergangenen Freitag (12.06.2010) erstmals am „Jugend trainiert für Olympia“ Turnier Mädchenfußball teil. Diese Veranstaltung in der Altersklasse Wettkampf 3 (Jahrgänge 96-98), für die 8 Schulmannschaften aus der Region gemeldet hatten, fand in Schonach statt. Schon nach den Gruppenspielen, die unsere „Mädels“ ausnahmslos gegen die Hauptschule Furtwangen, die Realschule Donaueschingen und die Realschule Triberg gewannen, rieb sich die Konkurrenz und die anwesende Presse verwundert die Augen. Niemand unter den Experten hatte die Neulinge vom TSG auf ihrem Tippzettel. Die Verwunderung der Konkurrenz richtete sich nicht nur auf die erzielten Siege, sondern vor allem auch auf die Art und Weise wie die TSG-Mädchen Fußball spielten. Durchdachte Spielzüge, tolle Einzelleistungen in Abwehr und Angriff gepaart mit großer Einsatzbereitschaft und unbändigem Siegeswillen begeisterten die Zuschauer. So war es dann nach erreichtem Gruppensieg auch nicht weiter überraschend, dass der TSG-Express im Halbfinale auch das Gymnasium Donaueschingen überrollte und nach einem souveränen Sieg völlig verdient ins Finale einzog. Dort unterlag unsere Mannschaft nach umkämpftem Spiel dem OHG Furtwangen, auch weil am Ende bei unseren Schülerinnen die Kräfte etwas schwanden. Betreut und „gecoacht“ wurden die Schülerinnen in Schonach von den beiden TSG-Schülermentoren Timo Braun (Klasse 11b) und Yannic Sieber (Klasse 10b). Unterstützt in der Aufsicht wurden sie von Sportlehrer Jochen Beck. Die beiden Schülermentoren, die jeden Freitag im Rahmen der Fußball-AG mit den Schülerinnen für den fußballerischen Fortschritt arbeiten, waren mächtig stolz auf „ihre Mädels“ und dürfen dies auch auf ihre Arbeit als Schülermentoren sein. Finalteilnahme bei erstmaliger Turnierteilnahme ist ein riesiger Erfolg. Herzlichen Glückwunsch! Bleibt zu hoffen, dass „unsere Jungs“ bei der WM in Südafrika ähnlich couragiert und zielstrebig auftreten wie die TSG-Mädels in Schonach. Dann sollte auch dort das Finale möglich… Jochen Beck
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Max Schön, Leiter des CoR-Schulnetzwerkes,...
Das Leitungsteam des Club of Rome-Schulnetzwerkes um Uwe Möller und Max Schön, zu dem auch TSG-Direktor Ralf Heinrich gehört, hat in Kassel die nächste große Netzwerktagung vorbereitet. Mit Vertretern aller Club of Rome-Schulen sollen dann in Wolfsburg (September 2010/Auto-Universität) die beiden Großprojekte des Club of Rome Deutschland stärker verbunden werden:
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Verschiedene mechanische Energieformen sind Gegenstand des Physikunterrichts der Klassen 10 und 11. Als besondere Aufgabe sollten die SchülerInnen ein Fahrzeug bauen, das mit einer handelsübliche Mausefalle als einzigem Antrieb möglichst weit fährt, und so die Spannungsenergie der Feder in Bewegungsenergie umsetzt. Jeweils ein Team aus der Jahrgangsstufe 11 und eins aus der Jahrgangsstufe 10 haben die Traumweite von 26,20m erreicht und so die Stadthalle voller Breite durchfahren. Als Preis winkten ein paar weiße Mäuse ;-).
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Fotos: Christoph
Blümel
Am 22. Mai 2010 konnte die Jazzcrew (Soul- und Jazzband des TSG) den Bandcontest in Haslach für sich entscheiden. Die Stadt- und Jugendkapelle Haslach veranstaltete diesen Contest, bei dem fünf im Vorfeld ausgewählte Bands (14 Bands hatten sich beworben) gegeneinander antreten mussten. Dabei war die Jazzcrew die einzige Schülerband und musste sich gegen professionelle Bands (teilweise mit eigenen CD-Veröffentlichungen) behaupten. Dank einer lautstarken Fan-Gemeinde und einer super Show trägt die Band nun den Titel „Beste Party-Band der Region“. Auch Matthias Jakob, der TSG-Musiklehrer und Coach hinter den jungen Musikern und Musikerinnen durfte stolz sein auf diese reife Leistung.
Die Jazzcrew freute sich über 1000 € Siegprämie Aula hatte die Jazzcrew zahlreiche TSG-Fans motiviert
Alle Bandmitglieder im
tollen
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Interaktives Peoples-Theater aus Offenbach zum Thema Cyber-Mobbing
Am Ende war die Tafel voll und so manche SchülerInnen waren vielleicht sensibler geworden in Sachen Internet und Computer Vier junge SchauspielerInnen und eine einzige, eigentlich kurze Szene wie sie auch in unserer Schule oder vor heimischen Bildschirmen vielfach vorkommt, das wäre schon die Zusammenfassung der zwei Auftritte des Peoples-Theaters vor den TSG-Klassen 7c und 9a, wäre da nicht eine kleine Erweiterung: Wie die Sache mit dem peinlichen Foto im Netz dann ausgeht, ob die drei Freunde sich über die Neuen Medien endgültig zerstreiten oder zu einem sensibleren Umgang miteinander imd das bedeutet heute auch mit Computer und Internet finden, solche Fragen überließ die junge Theatertruppe wie schon in den Vorjahren bewusst den Zuschauern. Die unterschiedlichen Klassen durften oder mussten die Szene kreativ fortschreiben, wurden also selbst zu Schauspielern. Den jungen Leute vom Peoples-Theater aus Offenbach, bis vor kurzem selbst noch auf der Schulbank und jetzt im Freiwilligen Sozialen Jahr auf Tour gelang es, mit den SchülerInnen auf Augenhöhe über Chancen und Gefährdungen der allgegenwärtigen Neuen Medien zu reflektieren:
Klaus Knöpfle, vom Jugendhaus St. Georgen hatte auch in diesem Jahr die kleine Theatertruppe vermittelt, welche im Rahmen der Aktion "respect yourself" schon mehrmals, aber auch mit anderen Themen im Schwarzwald-Baar-Kreis unterwegs war. Nicht umsonst hatte Schulleiter Heinrich gerade dieses Thema für seine Schule/Klassen gewählt, das machte er auch am Ende der zusammen vier Theaterstunden deutlich und verwies auf die gemeinsam mit SchülerInnen erstellte Handy-Ordnung des TSG. Bewußt hatte man hier vor zwei Jahren auf das oft geforderte Verbot dieser Technik verzichtet. "Nur so bleiben wir im Gespräch mit den jungen Menschen und nur so können wir vielleicht gemeinsam einen sinnvollen und sensibleren, also kultivierten Umgang mit digitalen Medien einüben (Konzept Medi@Culture). |
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NANO-Truck – Hightech aus dem Nanokosmos am TSG
Bis in den ersten Stock versperrte der Riesentruck die Sicht aus den Fenstern des Bildungszentrums. Dafür eröffnet das fahrende Labor neue wissenschaftlich-technische Horizonte. Montag/Dienstag, 3./4. Mai 2010: Anlässlich des Besuchs der mobilen Dialoginitiative zur Nanotechnologie des Bundesministeriums für Bildung und Forschung am 3. und 4. Mai in St. Georgen bot das TSG in die mobile Erlebniswelt nanoTruck die Chance zur „Begegnung mit einer der Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts“ . NanoTechnologie (von griech. nannos/lat. nanus: „Zwerg“) arbeitet mit winzigen Teilen und Oberflächen im Bereich 10−9 m (ein Milliardstel Meter, etwa doppelter Größenbereich der Atome oder des DNA-Durchmessers). Ein Nanometer verhält sich in seiner Größe zum Meter wie eine Centmünze zum gesamten Erdball.
TSG-SchülerInnen arbeiteten zwei Tage lang in nanotechnologischen Praktika, etwa mit winzigen Grätzelzellen (Energie für für ein Happy Birthday-Karte, die am Ende hoffentlich Töne von sich gibt). Die beiden projektbegleitenden Wissenschaftler, Dr. Katharina Müller und Dr. Ralf Frese präsentieren in Vorträgen und im Truck faszinierende Beispiele angewandter Nanotechnologie und beantworten individuellen Fragen. Auch Workshops für Lehrkräfte wie Führungen für interessierte TSG-Partner gehören zum Programm.
Winzige Nano-Oberflächen, nur unter neuester Miksroskopiertechnik sichtbar:
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Bildungspodium am 28. April, 19.30 IHK VS Romäusring 8 „Bildung als Motor der Zukunft“ Was erwartet die Wirtschaft von den Schulen
Dr. Bernhard Bueb Gründungsmitglied und stellv. Vorsitzender des Frankfurter Zukunftsrats, Leiter des Internats Schule Schloss Salem i. R.
Siegfried Specker Schulpräsident des Regierungspräsidiums Freiburg
Dieter Teufel Präsident der IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg
Ralf Heinrich Schulleiter Thomas-Strittmatter-Gymnasium St. Georgen
Daniel Papst Geschäftsführender Gesellschafter der Papst Licensing GmbH & Co.KG
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Schulkino zum Thema Neue Energien
Die Energiewende, ein Thema, das sich hervorragend ins Club of Rome-Profil des TSG einfügt (Dessertec...) wird aktuell auf vielen Kinoleinwänden dokumentiert.. Trotz Abitur-, bzw. Korrektursperre für weitere Sonderveranstaltungen wurde der Film "Die 4. Revolution" deshalb kurzfristig in die naturwissenschaftlichen Unterrichtseinheiten der Klassen 9 und 11 integriert. In Kooperation mit dem Kino Triberg wurde der Film für etwa 100 SchülerInnen in der Stadthalle vorgeführt. Marcus Greineder, der die Kommunikation und Koordination des internationalen Kino-Filmprojekts betreut, hatte sich für die anschließenden Diskussion zur Verfügung gstellt. |
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Internationaler Astronomietag 2010
Samstag, 24.April
Bist du auch fasziniert vom Anblick des Sternenhimmels? Hast du schon einmal einen Planeten, ein Sternbild oder gar eine ferne Galaxie am Nachthimmel gesehen? Möchtest du dich in der Welt der Sterne zurechtfinden?
Einmal im Jahr gibt es eine ganz besonders attraktive Gelegenheit,
Einblicke in das Universum, in dem wir leben, zu erhalten: der
„Astronomietag“.
Das TSG bot so Einblicke in die Astronomie:
Von 10-12 Uhr gab es eine kleine Fernrohrausstellung (mit der Möglichkeit zur Sonnenbeobachtung) und Einblicke in die Astronomie am TSG (Planetarium am PC, Das Sonnensystem...) Bei klarem Wetter waren zwischen 20 und 22 Uhr Beobachtung mit dem Schulteleskop möglich. Zu sehen waren Mond, Venus, Saturn und Mars sowie unterschiedliche Sternbilder: www.astronomietag.de
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TSG-Delegation mit CoR-Partner auf der Light+Building Messe in Frankfurt
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VIII. Club of Rome - Beiratssitzung / Neue Partnerschaft mit M&M
Beim Pressegespräch im Anschluss an die Beiratssitzung stand die neue Partnerschaft mit M&M im Zentrum
Im Sitzungssaal des Rathauses St. Georgen traf sich am 12. April der CoR-Beirat des TSG zu seiner achten Sitzung. Dieser Beirat mit je unterschiedlichen Gästen trifft sich zweimal im Jahr mit je unterschiedlichen Themen- und Kooperationsschwerpunkten. Themen dieser Sitzung waren:
· Neue CoR-Partnerschaft im Bereich Informatik/Neue Medien mit der M&M Software GmbH · 10 Jahre Bologna-Prozess oder: Was ist heute „Allgemeine Hochschulreife“, Bildungsziel des Gymnasiums? / Kurzresumé und Diskussion
Kaffeepause / Imbiss
· Theaterprojekt und CoR-Partnerschaft mit dem Deutschen Haus · Kurzinfo:Zweite Phase WeltKlasseprojekt (Indien / Sept. 2010) · TSG- und/im Städtefernsehen St. Georgen. · Kurzberichte zu Kooperationsprojekten · Verschiedenes |
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Die Osterferien endeten am Montag, 12. April
Sie erreichen uns in Ferienzeiten nur schwer (Sekretariat/Schulleitung nur an einzelnen Ferientagen und dann nur unregelmäßig besetzt).
In dringenden Fällen: dirtsg-st.georgen@t-online.de
Ralf Heinrich, Axel Dorer und Cordula Moser
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Bild links / TSG-13er auf ihrer Wunsch-Studienfahrt nach Wien: Auf dem "Heldenplatz" vor der Wiener Hofburg lauschen sie gespannt den Worten aus der Hitler-Ansprache zum "Anschluss Österreichs" 1938 wie auch einem Gedicht
von Ernst Jandl über
diesen "denkwürdigen" Tag, vorgetragen von Ihrer Kursleiterin Frau
Schulz
Ein voller Erfolg war die historische Wien-Exkursion (Ferienfahrt) der Teilstufe 13, begleitet von Geschichts-, Kunst- und weiteren TSG-Lehrkräften.
"Die Schüler waren
absolut verlässlich, die Stimmung war super, das Flair in Wien natürlich
unvergleichlich", so Nicole Schulz, Oberstufenberaterin und
Geschichts- wie Deutschlehrerin. Kein Wunder, schließlich hatte ihr
Geschichtskurs sich diese Fachexkursion als letzte Abiturvorbereitung
gewünscht (Thema Hitler / Außenpolitik…, aber auch 19. Jh. etc.).
SchülerInnen wie Lehrkräfte hatten Ferientage für diese Fahrt frei
gehalten, um keinen Unterrichtsausfall zu erzeugen. Das Feedback der Schüler und Kollegen war durchweg positiv – die 13er konnten nun inspiriert an die Abi-Vorbereitung gehen: "An drei sonnigen Frühlingstagen haben wir nochmal einiges dazugelernt", konnten aber auch die Seele baumeln lassen. Auch letzteres ist unverzichtbarer Teil einer vernünftigen Abiturvorbereitung.
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Ausblick der künftigen Fünftklässler auf das Abitur 2018?
Tag der Offenen Tür am Samstag, 13. März, 10 - 13 Uhr Zum „Tag der Profile“ öffnete das TSG-St. Georgen am Samstag seine Türen. Ab 10 Uhr wurden fachliche- wie pädagogische Besonderheiten des Gymnasiums vorgestellt. Insbesondere Grundschuleltern und Kinder mit Gymnasialempfehlung, welche die Option für alle Schularten enthält, konnten sich hier noch informieren. Wichtig bleibt dabei, dass sich der in aktuellen Grundschulempfehlungen festgelegte Rückmeldetermin (10./11. März) nur auf die Akzeptanz oder Ablehnung dieser allgemeinen Empfehlung bezog. Eltern mit Gymnasialempfehlung, die sich noch unschlüssig sind, konnten beim Schulartwunsch daher mehrere Kreuze machen. Rechtsverbindlicher und spätester Termin für die Entscheidung wie für die Anmeldung an weiterführenden Schulen bleibt der landesweit festgelegte Anmeldetermin (24./25. März). Um 10.00 Uhr und zur zweiten Runde um 11.00 Uhr, gab es jeweils eine Einführung in der Aula des Bildungszentrums mit anschließendem geführtem Rundgang. TSG-Lehrkräfte erläuterten den Eltern die Fachprofile (Musik, Fremdsprachen, Naturwissenschaften) wie das pädagogische Club of Rome-Profil. Klassensprecherinnen und andere TSG-Schüler führten die Kinder durchs Haus. Vätern und Müttern blieb so Zeit zum Gespräch. Auch mit Einzelberatungen konnte das TSG hier seinen Beitrag zu einer Schulentscheidung leisten, welche den Talenten und Fähigkeiten der Kinder gerecht wird. Für das leibliche Wohl wie für die Betreuung jüngerer Geschwister wurde bis 13 Uhr (Schluss) gesorgt.
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Gastschüler aus St. Raphael zu Besuch am TSG Im Rahmen des Schüleraustausches mit St. Raphael wurden die Gastschüler heute von Bürgermeister Rieger im Rathaus empfangen. Alle Beteiligten sind sich einig, dass der Kontakt zwischen den Schülern die Basis einer erfolgreichen Städtepartnerschaft bildet. Die Gruppe des TSG wird vom 14-22. März in Südfrankriech zu Besuch sein. |
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TOP - Phasen: Mehr Bildungsbalance zwischen Kontinuität und Lebensbezug(!) des Lernens oder: Überlegungen zu Schule und Lernen, nicht nur für Insider:
Bei vielfältigen Kooperationsterminen der Offenen Club of Rome-Schule passt unser schulischer Rhythmus nicht mit dem von Bildungs- oder Wirtschaftspartnern zusammen. Schon beim Vergleich der klassischen Schuljahresrhythmen mit den Produktionsabläufen eines Betriebes, dem Semester einer Hochschule, dem Kirchenjahr oder dem Geschäftsjahr einer Bank, wird das Strukturproblem offenkundig, ganz zu schweigen vom schulischen Wochen- oder Tagesrhythmus mit entsprechenden Einschränkungen (Bus-Thematik um nur eine zu nennen). Handlungselemente und Lebensbezug sind sperrig im geschlossenen Schulsystem, das über 100 Jahre im 45-Minutentakt rund lief. Das galt auch immer schon für sportliche, wirtschaftliche oder naturwissenschaftliche Wettbewerbe, für Musik-, Theater oder Kunstveranstaltungen... All das stört den klassischen Ablauf im System Schule. Wenn diese "Ernstfälle", Anwendungen und Lebensbezüge des Lernens "nur" in Arbeitsgemeinschaften stattfinden, also abgekoppelt sind vom normalen Unterricht, dann bedeutet dies einen echten Qualitätsverlust für die Schule. Was ist das für ein Ergebnis, wenn sich viele ehemalige SchülerInnen nach tausenden von Mathe- oder Deutschstunden "eigentlich nur und gerne" an das erinnern, was sie nebenbei, also in Arbeitsgemeinschaften, gelernt haben? Warum verlagern auch viele engagierte Lehrkräfte ihre pädagogische Begeisterung in diesen Nebenzweig von Schule? Umgekehrt braucht schulisches Lernen Kontinuität. Gerade in den aufbauenden Fächern wie etwa den Fremdsprachen darf der verlässliche Rhythmus nicht ständig durch Sondertermine gestört werden. Nachhaltiger Kompetenzerwerb basiert hier auch auf Konzentration, Wiederholung und Übung. Wir versuchen an unserer Club of Rome-Schule das Leben in der Schule und die Schule im Leben zu verankern. Dem dient das kontinuierliche Lernen und dem dienen die vielen pädagogischen Sonderveranstaltungen. Auch die Kooperationen oder Wettbewerbe gehören zum "Kernunterricht" wie zum Kern unserer Club of Rome-Schulentwicklung. Auch diese Öffnung von Unterricht und Schule verlangt der kompetenzorientierte Bildungsplan 2004. Jede Sonderveranstaltung in der einen Klasse oder Stufe bedingt aber beim gymnasialen Fachlehrerprinzip den Unterrichtsausfall oder Vertretung in mehreren anderen Lerngruppen. Schließlich verstehen wir die außerschulischen Kooperationen auch als Lehrerfortbildung. Im Dreischritt der Lehrerausbildung (Schule-Hochschule-Schule) konnte manche Lehrkraft nie das System von Bildung und Schule verlassen. CoR-Partnerprojekte eröffnen deshalb neue Chancen für Horizonterweiterung und Lebensbezug. Es kommt wiederum dem kontinuierlichen Unterricht (im dann wieder geschlossenen Klassenraum) zugute, wenn "Unterricht" als problemorientiertes Lernen auch in außerschulischen Lebensbereichen verankert wird. Bei all dem suchen wir noch nach einer Balance von kontinuierlichem Lernen und Wiederholen im geschlossenen Schulsystem oder Klassenzimmer einerseits und Offenem Unterricht in und mit außerschulischem Lebensbezug andererseits. Hier soll die Waage wieder ins Gleichgewicht kommen. Wir wollen Gewinne auf der rechten Seite nicht mit Qualitätsverlusten im fachinhaltlichen Bereich bezahlen.. Da sich kaum ein Gymnasium mit vergleichbarem Partnerkonzept findet, fehlt es an Vorbildern. Mit den anderen Reformschulen des Club of Rome-Netzwerke - auch sie kennen das Problem - stehen wir in diesem Punkt in Verbindung. Wir haben zudem speziell für diese strategische Organisation von Unterricht in Herrn StD Michael Berner einen Abteilungsleiter für strategische Schulentwicklung und Planung. Gemeinsam mit Jörg Preissing (Steuerungsgruppe Ganztagesschule) hat er erstmals in diesem Schuljahr versucht, außerschulischen Unterricht in mehreren TOP-Phasen (ThemenOrientierte Projekttage) zu bündeln. Andere Zeiten werden damit wieder frei für kontinuierliches Lernen, Wiederholen und Üben, wobei sich leider nicht alle außerschulischen Unterrichtsformen in diese zwei bis drei Phasen bündeln lassen. Schließlich wollen wir nicht nur ein besseres Gleichgewicht, sondern auch den möglichst nahtlose Übergänge von Projekten und "klassischem Unterricht". Auch das Schulfest und den Wintersporttag haben wir mit diesen TOP-Tagen gekoppelt. Ersteres zielte auf mehr Sensibilität für das andere Lernen. Gymnasialer Anspruch definiert sich schließlich nicht aus der Menge des Wissens, vielmehr aus mehr Tiefe der Bildung. Dazu gehört auch der ganzheitliche Ansatz (Bewegte Schule) mit lokalem Bezug (Wintersport). Ein inhaltliches Highlight unserer derzeitigen TOP-Woche war aber auch das neue Fremdsprachenfestival: |
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TOP-Woche: Fremdsprachefestival
Die Schüler der 9. des TSG nahmen im Rahmen der TOP-Woche am Fremdsprachenfestival teil. Dabei hatten Sie die Möglichkeit verschiedene Sprachen zu üben bzw. kennenzulernen. Darunter Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch, Russisch und Niederländisch. |
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Presseartikel: Schwarzwälder Bote:
Weitere Bilder
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Zum 4. Mal hat der Austausch mit der Bretagne stattgefunden. |
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Fasnetsferien: Bis Dienstag, 17. Februar, dauern die Kurzferien zur Fastnacht 2010.
Wir
wünschen eine glückselige Fasnet oder einige erholsame Tage!
Sie erreichen uns bis Mittwoch nur schwer (Sekretariat/Schulleitung nur an einzelnen Ferientagen und dann nur unregelmäßig besetzt).
In dringenden Fällen: dirtsg-st.georgen@t-online.de).
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Hochstimmung am Schmodo im Bildungszentrum
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Tolle Theaterpremiere Antigone:
Nicht nur bei der der ausverkauften Premiere glänzte die Theater-AG mit viel Sprachgewalt in einem Gesamtkunstwerk höchster Güte. Gratulation an Frau Schulz, Herrn Brix und Clara Hagstotz und alle Schauspielerinnen, Akteure und HelferInnen:
Julian Millak (11 A), Clara Hagstotz (13), Sabrina Rapp (11 A), Marleen Hoffmann (11 A), Daniela Kühn (11 A), Mona Hornikel (11 A), Stephanie Kiewel (12), Verena Scheuerle (10 B), Maria Davidsen (12), Miriam Storz (10 A), Annkathrin Kieninger (8 B), Franka Moosmann (8 C), Lisa Kuner (8 C), Franziska Zelano (8 C), Melissa Otte (8 C), Leon Hoffmann (10 A)
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Der Winter behinderte Anfang Februar den Verkehr in höheren Lagen, was für St. Georgen aber durchaus nicht ungewöhnlich ist. Trotzdem haben fast alle Lehrkräfte die Schule, also den höchsten Punkt in St. Georgen erreicht und der Schulbetrieb funktionierte. Auch die SchülerInnen waren zum Großteil da. Einzelne Busverbindungen waren allerdings ganz ausgefallen.
SchülerInnen, die aufgrund der Wetterlage oder bei fehlender Busverbindung (vor allem auf Seitenstraßen in Unter-/Oberkirnach, Langenschiltach...) nicht in die Schule kommen konnten galten natürlich als entschuldigt. Eltern konnten entscheiden, ob sie Ihrem Kind den Weg zumuten wollten und konnten. Im Zweifelsfall ging Sicherheit natürlich vor. Die Kinder und Jugendlichen waren zuhause oder, sofern sie schon unterwegs waren, hier in der Schule am sicheren Ort.
Der Schulbetrieb im Bildungszentrum wurde an einem morgen zudem noch durch einen schlechten Scherz behindert. Unbekannte hatten über Nacht drei Eingänge mit Schnee versperrt, was nur von Außen und auf den ersten Blick nach Schneeverwehungen aussah. Das Bildungszentrum hat allerdings sehr viele Fluchttüren, die in diesem Fall als Eingang benutzt werden konnten und zwei Schülerteams mit Lehrern haben dann auch die Haupteingänge schnell wieder frei bekommen.
Unterricht lief dennoch nach Plan. |
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Schülerinitiative für Haiti
Nachdem durch ein schweres Erdbeben in Haiti 1,5 Millionen Menschen am 12.01.2010 ihr Zuhause verloren und nun mit bis zu 200.000 Verstorbenen gerechnet wird, wollten einige sozial engagierte Schüler des Bildungszentrums nicht tatenlos zu sehen und starteten eine Spendenaktion unter dem Namen "FACE IT!". Die sechs Hauptorganisatoren aus der Oberstufe (Philipp Olijnyk (12), Markus Hörmann (12), Lukas Grafe (12), Marco Hummel (12), Nam-Anh Nguyen (12) und Andreas Günter (12)) versuchten möglichst viele Schüler, Lehrer und Eltern des Bildungszentrums in St. Georgen dazu zu bewegen, die Haitianer mit einer Geldspende zu unterstützen. Ein Rundschreiben, spontan unterstützt und unterschrieben von beiden Schulleitungen und ein speziell für die Spendenaktion geschnittener Kurzfilm motivierten viele zur Hilfe. Mit der Unterstützung von einigen weiteren freiwilligen Helfern gingen die Schüler durch sämtliche Klassen. Nachdem die Organisatoren mit einer Gesamtsumme von etwa 1000-2000 Euro rechneten, wurde die Spendenaktion sehr viel besser angenommen, als zunächst erwartet. Besonders die älteren Schüler hatten großes Bedürfnis danach, den Erdbebenopfern zu helfen. So kam es oft zu Einzelbeträgen von 10-20€ - manchmal sogar 50€. Auch viele jüngere Schüler zeigten Engagement, indem sie ihre letzten Münzen für die Aktion zusammenkratzten oder ihre Eltern um Unterstützung baten. Die FACE IT!-Organisatoren konnten sich nun über einen Hauptbetrag von über 5671,02 Euro € freuen und bedanken... sich natürlich bei allen Spendern... mehr auf der Homepage der TSG-Schülerzeitung LEVI
Gratulation!
Tolle Idee, gezielt und schnell durchgezogen, mit einem richtig guten Ergebnis.
Nicht nur wir im Bildungszentrum DANKEn den engagierten SchülerInnen und allen Spendern. |
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Schülerzeitung LEVI in der 4. Ausgabe erschienen.
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SEL-Jahrestreff / - Auftakt 2010
Verschiedene Arbeitsgruppen, bestehend aus SchülerInnen, Eltern und Lehrkräften bearbeiten am TSG je nach Bedarf Themen der inneren Schulentwicklung. Für die verschiedensten Themen werden SEL-Arbeitsgruppen (= SEL-Kommissionen) aus Schülern, Eltern und Lehrern gebildet. Diese organisieren sich dann selbständig und verfolgen ihr jeweiliges Ziel.
Herzliche Einladung: Einmal im Jahr, (2010 am Mittwoch, 13. Januar, 19 Uhr, Raum NWT I) treffen sich alle Interessierten (--> das könnten auch SIE sein) um sich auszutauschen und auch neu zu organisieren.
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Weihnachtsferien: Bis Montag, 11. Januar, dauerten die diesjährigen Weihnachtsferien.
Wir
wünschen Ihnen ein gutes Jahr 2010!
Sie erreichen uns in den Ferien nur schwer (Sekretariat/Schulleitung nur an einzelnen Ferientagen und dann nur unregelmäßig besetzt).
In dringenden Fällen: dirtsg-st.georgen@t-online.de).
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Beachtliches TSG-Weihnachtskonzert und... ...€ 520 Spenden für einen guten Zweck!
Foto: Schwarzwälde Bote
Das diesjährige Weihnachts-Konzert des Thomas-Strittmatter-Gymnasiums fand am Donnerstag, 17. Dezember, in der wieder sehr gut besuchten Stadthalle St. Georgen statt. Die Instrumental-Ensembles der Klassen 5-7 sowie der durchaus stimmgewaltige Jahrgangs-Chor der TSG-Eingangsklassen 5 präsentierten in dem ca. eine Stunde dauernden Konzert ganz beachtliche Ergebnisse ihrer Probenarbeit im Musikunterricht. Auffällig war die Vielzahl musizierender Kinder und die musikalische Vielfalt der Darbietungen, was dem TSG-Musikprofil, der guten Zusammenarbeit mit der Musikschule, aber auch dem Club of Rome-Schulprinzip der Musikalität geschuldet ist.
Zum Abschluss erklangen zwei Stücke aus Carl Orffs „Carmina Burana“, dargeboten vom Jugendsinfonieorchester, dem Schulchor und den Chören obiger Unterstufenklassen. Dieser ganz besondere Programmpunkt gab schon einmal einen Vorgeschmack auf die große Aufführungen der gesamten „Carmina Burana“ in der Bergstadt und in Triberg im Juni 2010. Schon bei dieser "kleinen Besetzung" (knapp 200 Akteure) bewunderten Eltern und Gäste die musikalische Dichte und Fülle der Darbietung. Die Leitung lag bei den Musiklehrern Michael Berner, Matthias Jakob und Holger Springsklee sowie der diesjährigen Musikpraktikantin Katharina Zachmann. Schulleiter Heinrich dankte den TSG-Musiklehrkräften mit Familien oder Partnern im Hintergrund für den wiederum großen und erfolgreichen Einsatz rund um das musikalische TSG-Profil. Er wünschte allen Beteiligten und Gästen eine frohe Weihnacht nach hoffentlich besinnlichen Adventstagen.
Der Eintritt zu diesem Konzert war frei. Die Spenden am Ausgang kamen zur Hälfte der musikalischen Arbeit am Thomas-Strittmatter-Gymnasium zu Gute. Im Sinne der Club of Rome-Regel - "Think global act local" wurde aber auch ein erfreulicher Betrag von € 520 an die Krebsnachsorgeklinik Tannheim überwiesen.
Es sangen und musizierten:
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Alle Jahre
wieder - seit vielen Jahren und immer wieder am zweiten Weihnachtsfeiertag um 11 Uhr
- veranstaltet der Freundeskreis des Thomas-Strittmatter-Gymnasiums
seinen "Weihnachtspunsch". |
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SWR - Fernsehen zu Gast am TSG Haben Nachrichtensprecher Lampenfieber? Diese Frage stellte sich den Schülern des Thomas-Strittmatter-Gymnasiums am vergangenen Freitag. Die Augen wurden groß, als ein SWR- Team aus Freiburg mit einer ganzen Karawane an kleineren LKWs und anderen Karosserien vorgefahren kam. Die Crew, bestehend aus Ton- und Bildtechnikern, Requisiteuren, Kameramann und anderen baute binnen kurzer Zeit ein professionelles Nachrichtenstudio in einem Klassenzimmer nach, das von einem „echten“ Studio fast nicht mehr zu unterscheiden war. Die elf Schüler, die intern ausgewählt wurden, an einer „Fernseh- Werkstatt“ teilzunehmen, kamen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Lediglich eine Schülerin der Elf konnte einige TV- Erfahrungen im filmischen Bereich nachweisen, die sie durch Praktika beim SWR Baden-Baden errungen hatte und so war für den weitaus größeren Teil der Schüler diese Erfahrung absolutes Neuland. Als schließlich auch die Kamera neben einem großen Kabelsalat ihren Platz gefunden hatte, wurde es Ernst für die Auserwählten. Zuerst führte der Weg in die Maske, wo die Schüler
professionell geschminkt und auf ihren späteren Auftritt vorbereitet
wurden. Danach bekamen die Jugendlichen einen Nachrichtentext des
vergangenen Sonntags von Nachrichtenmoderator Dieter Fritz von
Baden-Württemberg aktuell überreicht, den es galt zu berichten.
Informiert und aufgeklärt durften die Schüler unter professioneller
Anleitung die Texte vor laufender Kamera sprechen. Sind sie die
Nachrichtensprecher von morgen?
Anschließend galt es, den Mitschülern ab Klasse 9 von den Ereignissen in einer weiteren Veranstaltung zu berichten. Unter der Moderation von Dieter Fritz und des Wetterfrosches von Baden-Württemberg aktuell wurde den begeisterten Jugendlichen einige Einblicke in den Alltag eines Nachrichtenmoderators und dessen Mitarbeiter gewährt. Und so wurden alle Fragen, die den jungen Menschen auf der Zunge brannten, bald von den Profis im Fernsehgeschäft geduldig beantwortet. Die Jugendlichen erfuhren, dass eine Minute im Fernsehen zwei Tage Arbeit bedeutete und dass eine Nachricht vom Entstehungsort auf den Bildschirm einen weiten Weg zurücklegen muss. Außerdem, dass der Job beim Fernsehen nicht immer ein Zuckerschlecken ist und selbst der SWR als öffentlichrechtlicher Sender mit der privaten Konkurrenz zu kämpfen hat. Die Schulleitung stellte fest, dass derartige Veranstaltungen kein Einzelfall bleiben sollten. „Bei derartigen Anlässen wie im Regelunterricht müssen wir uns verstärkt mit klassischen wie neuen Medien auseinandersetzen.“(R. Heinrich) Bericht: Stephanie Kiewel |
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Stellenausschreibungen für 2010/11:
Vielleicht passen wir zusammen.
Wir suchen immer wieder Pädagogen/Pädagoginnen, die Freude haben an der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Sie wollen in gutem Schulklima und in schöner Umgebung an einem besonderen und anspruchsvollen Bildungskonzept mitarbeiten? Sie suchen eine Offene Schule mit kreativen Frei- und Spielräumen für Lehrkräfte wie für SchülerInnen? Bewerben Sie sich! Auf diesen Seiten finden Sie Ansprechpartner und aktuelle Infos zum TSG-Schulleben, aber auch TV- oder Radiobeiträge und überregionale Presseartikel zur TSG-Schulentwicklung oder: Nehmen Sie unkompliziert Kontakt mit uns auf: 07724/87140
Die Novemberausschreibung war erfolgreich bis auf einen Fehler: Beachten Sie bitte immer auch das Einstellungsportal des Kultusministeriums. Wenn Sie sich auf eine ausgeschriebene Stelle bei uns bewerben müssen dort Ihre Online - Bewerbung- und Ihre Daten unbedingt parallel eingegeben werden!
In der ersten Runde haben wir jetzt drei TSG-Stellen für Musik, Englisch und Gemeinschaftskunde besetzt. Nach der endgültigen Deputatshochrechnung fürs kommende Schuljahr werden in der Februar-Ausschreibung vermutlich noch eine oder zwei weitere Stellen besetzen.
Auf bald. und das Team des TSG St. Georgen |
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Club of Rome - Beirat des TSG / Novembersitzung
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TSG erhält nach dreijähriger Probezeit Club of Rome-Siegel
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Bis
Sonntag, 1. November, dauerten die diesjährigen
Herbstferien,...
Bis Montag, 2. November, erreichten Sie uns also nicht immer (Sekretariat/Schulleitung nur an einzelnen Ferientagen und und dann nur unregelmäßig besetzt).
In dringenden Fällen: dirtsg-st.georgen@t-online.de).
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Die Fahrt geht weiter... Die Fahrt geht weiter… Von Thekla Fischer
Der Girls’ Campus hat mich in meinem Wunsch bestärkt Ingenieurin zu werden, mir gezeigt, dass ich damit nicht alleine bin und mir geholfen, erste wichtige Kontakte zu knüpfen. Ich habe so viele neue Eindrücke gewonnen, so oft gelacht und so allerhand gelernt, dass ich sogar ein bisschen neidisch bin, dass Saskia jetzt nach Stuttgart darf. Ich wünsche ihr, dass sie dieselben tollen Erfahrungen macht, genauso nette Mädels trifft und ihre Begeisterung für die Naturwissenschaften und die Technik ebenfalls wächst! Mein persönlicher Dank gilt Herrn Zimmermann und Herrn Moosbacher für ihre Unterstützung und Privatinitiative. |
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TSG Running Team beim Bräunlingen Schwarzwaldmarathon 2009
Halbmarathon
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| Platz | Pl.AK | Startnr. | Name | AK | Verein | Brutto | Netto |
| 66 | 7 | 1956 | » Einfalt, Michael (GER) | 50 | TSG-Running-Team | 01:32:23 | 01:32:12 |
| 301 | 19 | 2120 | » Pfefferle, Michael (GER) | HK | TSG-Running Team | 01:45:01 | 01:44:51 |
| 754 | 149 | 2070 | » Utzinger, Heiko (GER) | 40 | TSG-Running-Team | 02:08:26 | 02:05:11 |
| Platz | Pl.AK | Startnr. | Name | AK | Verein | Brutto | Netto |
| 79 | 6 | 2859 | » Ramos Izquierdo, Arturo (GER) | 30 | TSG-Running Team | 00:51:32 | 00:51:08 |
| 80 | 13 | 2898 | » Jakob, Matthias (GER) | HK | TSG-Running-Team | 00:51:34 | 00:51:09 |
| 112 | 20 | 2850 | » Günter, Felix (GER) | J | TSG-Running Team | 00:56:08 | 00:55:42 |
| 40 | 9 | 2854 | » Strasser, Lara (GER) | J | TSG-Running Team | 00:56:08 | 00:55:42 |
| 76 | 14 | 2851 | » Zamba-Touati, Semia (GER) | J | TSG-Running Team | 01:02:58 | 01:02:32 |
| 104 | 18 | 2853 | » Stockburger, Sabine (GER) | J | TSG-Running Team | 01:09:23 | 01:08:57 |
| 118 | 19 | 2852 | » Kitaratschky, Luisa (GER) | J | TSG-Running Team | 01:18:49 | 01:18:23 |
| Platz | Pl.AK | Startnr. | Name | AK | Verein | Brutto | Netto |
| 15 | 6 | 5023 | » Müller, Felix (GER) | 15 | TSG-Running Team | 00:22:50 | 00:22:44 |
| 24 | 9 | 5022 | » Kienzler, Nicolas (GER) | 15 | TSG-Running Team | 00:23:39 | 00:23:33 |
| 38 | 13 | 5021 | » Pallasdies, Fabian (GER) | 15 | TSG-Running Team | 00:26:05 | 00:25:59 |
Unsere neuen Mitschüler mit ihren Klassenlehrerteams
Besondere Aufmerksamkeit
Überregionale Aufmerksamkeit Besondere Aufmerksamkeit
erfährt derzeit das Cyber-Classroom-Projekt, bei welchem das TSG wie schon bei der bundesweiten Bildungsoffensive 2006
als Pilotschule und pädagogischer Impulsgeber im medienpädagogischen Bereich fungiert. Gemeinsam mit unseren Club of
Rome-Partnern, der PE-Stiftung, dem Technologiezentrum St. Georgen (VDC) und vor allem auch der Stuttgarter Firma Visenso
wollen wir hier die Anschaulichkeit des Lernens verbessern und die Faszination Technik in die Schule zurück holen...
Doppelseite aus der Welt am Sonntag vom 4. Oktober (große/1MB Datenmenge)
"Cyber-Classroom"(SWR-Interview), besser lernen mit dreidimensionaler Anschauung
Vorsicht Schweinegrippe, aber: Keine Panik!

Zu beachten ist:
Wo es eng zugeht wie in einer Schule, da haben auch Viren leichtes Spiel. Wir wollen deshalb auch bei uns der neuen Grippe
entsprechend vorbeugen ohne in Panik zu verfallen. Die Symptome sind die jeder anderen Erkältung oder Grippe, wobei in diesem
Krankheitsfall nun alle vorbeugend und vorsichtiger agieren sollten:
Ø Regelmäßiges Händewaschen mit Wasser und Seife (in jedem Klassenzimmer Seifenspender nutzen)
Ø beim Husten sollte in ein Einmal-Taschentuch oder in den Ärmel gehustet werden und nicht in die Hand,
Ø Papiertaschentücher sollten direkt entsorgt und Klassenräume sollten regelmäßig gelüftet werden,
Ø auf engen Körperkontakt möglichst verzichten (Umarmungen, Küssen, Händeschütteln). Keine gemeinsamen Trinkgefäße oder Geschirr!
Achtet/Achten Sie bitte auf erste Anzeichen (plötzliches hohes Fieber und Husten, schweres Krankheitsgefühl und Gliederschmerzen)
Im Krankheitsfall sollten Lehrkräfte wie SchülerInnen zuhause bleiben und mit dem Arzt telefonieren. Über vorbeugende Maßnahmen wurdein den Klassen zum Schuljahresanfang geredet. Hier noch der
Theater AG beim Workshop
Unter der Leitung der sympathischen Berliner Schauspielerin und
Trainerin Ilka Metzner haben die 15 jungen Schauspielerinnen und
Schauspieler der diesjährigen Theater AG ein professionelles
Bühnentraining durchgeführt. Drei Tage verbrachten sie mit Rüdiger Brix
(Bühnenbild) und Nicole Schulz (Leiterin der AG) an der Akademie
Schloss Rotenfels und haben gelernt, wie sie ihren Körper und ihre
Stimme eindrucksvoll einsetzen können. Besonders viel Freude hatten sie
bei den Improvisationsübungen und Konzentrationsspielen.
Das Seminar bildete den Auftakt zur neuen Produktion. Premiere des Stückes ist am 5. Februar 2010.
Nicole Schulz
Fotos: Rüdiger Brix
Die Jazzcrew beim Jazzsymposium in Osterburken

Beim Jazzsymposium in Osterburken
Bereits vier Wochen nach den Breisacher Jazztagen wartet auf die Jazzcrew der nächste Leckerbissen: Als eine von sechs Teilnehmenden Bands werden wir beim Jazzsymposium in Osterburken am Samstag, den 17. Oktober 2009 dabei sein. Wieder erwarten uns Workshops und Proben der Extraklasse und auch dieses Mal wird es ein großes Abschlusskonzert in der Aula des GTO Osterburken geben.
JAK
Die Jazzcrew in Breisach
Nach einem ersten internen Vorstellungs-Konzert der Ensembles – Helmholtz-Big-Band Karlsruhe, Unterstufen-Jazzchor Stauffen und unserer Jazzcrew – am Dienstagabend wurden alle Musikerinnen und Musiker am Mittwoch zunächst instrumentenspezifisch eingeteilt: Dort bekam jeder an seinem Instrument einen eintägigen Workshop mit renommierten Jazzmusikern aus Freiburg und Umgebung geboten (u.a. Bernd Heitzler, Matthias Daneck). Abends war die Profi-Big-Band Contemporary Big Band Project unter der Leitung von Stefan Merkl zu Gast, und die Musiker konnten Jazz-Musik vom Feinsten hautnah miterleben.
Am Donnerstag wurden dann aus allen Teilnehmern der Jazztage drei verschiedene Jazz-combos bunt zusammengewürfelt und wieder wartete ein eintägiger Workshop auf alle anwesenden Musiker. Am Abend fand die erste Probe der großen Festival-Big-Band (bestehend aus allen Teilnehmern der Jazztage in einer Band) statt.
Das Abschlusskonzert war ein voller Erfolg: Die verschiedenen Gruppen, die sich während der Jazztage gebildet hatten, spielten ihre Stücke sehr souverän und viele der jungen Musikerinnen und Musiker meisterten die schwere Aufgabe „ihr erstes Jazz-Solo im Leben“ zu improvisieren. Der Jazzchor und die Festival-Big-Band setzten dem „I“ daraufhin sein „Tüpfelchen“ auf. Die Folge: Begeisterte Zuschauer, zufriedene Dozenten und stolze Lehrer.Chartbreaker 2010
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Casting |
Auch in diesem Jahr war das Chartbreaker-Casting sehr hart und das Ergebnis dementsprechend knapp. Trotzdem ist es gestern (Donnerstag, 24.9.09) der Jury gelungen, eine neue Band zusammenzustellen. Die Chartbreaker 2010 sind: Hannah Ziegler (6a) und Phanumas Lormnak (7a) – beide Gesang; Melanie Wisser (7a) und Marina Schuhbauer (5c) – beide E-Gitarre; Jannes Otte (6c) – Schlagzeug; Tommy Pfaff (6c) – Bass; Thomas Duttenhöfner (6c) – Klavier und Niklas Wünsche (7a). Das "Coming Out" der neuen Chartbreaker ist am "Schmotzige Dunschtig" bei der großen Schulfasnet-Party geplant! Bis dann!

Herzlichen Glückwunsch
an Frau Reichert (geb. Müller)


beginnt das neue Schuljahr mit einem Gottesdienst (1. Stunde in der Stadthalle),
dann mit Klassenlehrerunterricht (Bücher, Regeln, Dienste und, soweit noch möglich, Unterricht) bis 12 Uhr.
Die Kursstufe 12/13 bleibt nach dem Gottesdienst zunächst in der Stadthalle.
Fünfer-Einführung ist am Dienstag, 7.50 Uhr, in der Aula.
Bis dahin noch ein schönes Wochenende !

Informationen
für unsere neuen Fünfer
(Bild vom ersten Schultag 2008)
TSG bleibt Pilotschule für den "Cyber - Classroom"
Überregionale Aufmerksamkeit Besondere Aufmerksamkeit
erfährt derzeit das Cyber-Classroom-Projekt, bei welchem das TSG wie schon bei der bundesweiten Bildungsoffensive 2006
als Pilotschule und pädagogischer Impulsgeber im medienpädagogischen Bereich fungiert. Gemeinsam mit unseren Club of
Rome-Partnern, der PE-Stiftung, dem Technologiezentrum St. Georgen (VDC) und vor allem auch der Stuttgarter Firma Visenso
wollen wir hier die Anschaulichkeit des Lernens verbessern und die Faszination Technik in die Schule zurück holen...
Doppelseite aus der Welt am Sonntag vom 4. Oktober (große/1MB Datenmenge)
Radio- /
SWR -
Interview mit Sl. Heinrich zur Testphase I (August 09 / TV-
Team dreht im
September)
Pressekonferenz in Stuttgart am 22. Juli
09
Medienpädagogische
Einordnung des Projektes

TSG - Lehrkräfte versuchen mehr Anschauung in den
mathematisch-naturwissenschaftlichen Unterricht zu bringen.
Lernen wird technisch unterstützt. Abstrakte Inhalte in
Mathematik, Physik, Biologie, Chemie oder NWT werden
räumlich vorstellbar, sei es mit den neuen Zeiss-Brillen,
an den Bildschirmen oder am großen Zyklop (unten rechts).
Partner bei diesem Projekt sind die PE-Stiftung, das Technologie-
zentrum St. Georgen (VDC), die Stuttgarter Firma Visenso
und die Carl Zeiss AG ( zur Pressemitteilung)
Am Freitag, 7. August wurde diese Kooperation im Technologiezentrum auf eine neue Basis gestellt, womit die zweite Phase
des medienpädagogischen Projektes in Angriff genommen wird. Innovation aus St. Georgen soll künftig auch anderen Schülern,
Schülerinnen und Schulen zur Verfügung stehen. Der pädagogische Rahmen für diese Innovation ist das TSG-Konzept Medi@-
Culture
mehr

Übersicht des bisherigen Schuljahres 2008/2009
Mo./Di.:TSG-Gesundheitstagen
2010
Infos
zum Schuljahresende (Mi.)
TOP-Projekt
in der TSG-TOP-Woche
Verabschiedungen/Jahresabschluss
Abitur
2010 auf der Zielgeraden
TSG-Jazzcrew
gewinnt Bandcontest
Neues
aus dem CoR-Schulnetzwerk
Peoples-Theater
2010: Cyber-Mobbing
NanoTruck am TSG
Pressebericht
Schulkino
/ Energiewende: Die 4 Revolution
Bildungspodium
bei der IHK
Mit
der Grässlin-GmbH zur Light+Building
Plant
for the planet -
TSG/CoR-Umweltaktion
Bogy
- Berufsorientierung am Gymnasium
Anmeldung
der "Abiturienten 2018"
Europa-Austausch
/ Comeniusprojekt
Frankreichaustausch
mit St. Raphael
Club
of Rome - Beiratssitzung, Di., 13. April
TOP
- Phasen - "Unterricht" am TSG
Blitzlichter
vom CoR - Schulfest
Theaterhighlight:
Antigone - Blitzlichter
Tolles
Gesamtkunstwerk: Antigone
"Face it":
Schülerinitiative
für Haiti
Sechs
neue Kollegen am TSG 2010
Schulbrief:
PT zu
Mobbing?
TSG-Partnerprojekt
in "Welt am Sonntag"
Pilotschule für den
"Cyber - Classroom