Informationen
für Grundschuleltern 2012![]()
Liebe Grundschuleltern, Sie wollen und sollen sich mit Ihrem Kind für die richtige weiterführende Schule nach der Grundschulzeit entscheiden. Dazu bekommen Sie auch weiterhin die wichtige Bildungsempfehlung der Grundschule. Sollten die Grundschullehrkräfte Ihrem Kind eine Gymnasialempfehlung mit auf den Weg geben, dann könnte unsere Schule die Schule Ihrer Wahl werden, sofern Sie im Einzugsgebiet des TSG wohnen (Wohnorte von TSG-Schülern / Schülerinnen). Ihre Entscheidung für diese oder jene Schule fällen Sie allerdings selbst und gemeinsam mit Ihrem Kind und zwar spätestens mit der Anmeldung (am 28. / 29. März).
Wir informieren Sie hier über Termine und allgemeine gymnasiale Anforderungen sowie über die Besonderheiten unserer Club of Rome-Schule. Auf dieser Seite finden Sie außerdem die wichtigsten...
Hier erst mal die wichtigsten Daten:
Sie sollten für diesen vermutlich einzigen Schulwechsel Ihres Kindes auch Zeit einplanen: Wir führen zwischen fünfzig und hundert viertelstündige Anmeldegespräche. Diese Gespräche mit vorheriger Aufnahme der Daten können nicht genau auf Vereinbarung organisiert werden. Wie oben schon angedeutet sind leider nur genau diese zwei Anmeldetage an Öffentlichen Schulen landesweit vorgeschrieben. Das vorgeschriebene Schulprogramm erlaubt zudem keine Parallellaufnahme der Daten (Engstelle). Bei all dem laufen der alltägliche Schulbetrieb wie auch die Abiturprüfungen 2012 auf Hochtouren, sodass Sie - wenn irgend möglich - bitte etwas Geduld einplanen sollten. Um die Wartezeiten kalkulierbar zu machen, werden wir beim Tag der OffenenTür wie während der Anmeldung Listen zum Eintragen aushängen. Sie sollten (erst dann) den Anmeldetermin telefonisch ausmachen: 07724/87140
Bestellen Sie unsere Informationsbroschüre telefonisch (07724/87140) oder
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Informationen für TSG-Eltern (Grundschuleltern
2011 )und natürlich auch für unsere neuen/zukünftigen SchülerInnen |
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Die
neuen Fünfer wurden am Dienstag von Schulleiter Heinrich begrüßt. ![]() Klasse 5a ![]() Klasse 5b ![]() Klasse 5c ![]() |
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Demnächst geht´s los: Alle angemeldeten Kinder sind aufgenommen und werden auf Ronja und David waren zwei von 69 Kindern, welche im März am TSG angemeldet wurden (zwischenzeitlich 70). Nach spannenden Aufnahmegesprächen freuen wir uns auf die neuen Fünfer, die am Dienstag nach den Ferien zu uns stoßen.
Das Regierungspräsidium hat uns die Bildung von drei kleinen Klassen genehmigt, wobei wir versucht haben alle Einzelwünsche der Kinder (je einen Wunschpartner in der neuen Klasse) zu erfüllen.
Brief an unsere neuen Fünfer:
Lieber
„Ex-Grundschüler“, liebe „Ex-Grundschülerin“
Mit diesen
Sommerferien endet deine Grundschulzeit. Dein erster großer
Schritt im Schulleben ist damit erfolgreich geschafft.
Herzlichen Glückwunsch!
Persönlich sehen wir uns am Dienstag, 13.
September, 7.50 Uhr,
in der Aula des Bildungszentrums, also nicht gleich zur ersten Stunde
(nicht 7.40 Uhr!), sondern erst wenn Platz ist in der Aula: Die
vielen anderen SchülerInnen, welche vorher warten, sind dann schon im
Unterricht. Dein erster TSG-Schultag endet nach der 5. Stunde (12.00
Uhr). Der Unterricht dieses ersten Gymnasialtages wird nur im
Klassenzimmer stattfinden, welches erst noch festgelegt wird.
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Informationen zur Schulart Gymnasium und zu unserem Gymnasium / Denkanstöße zur Schulentscheidung
„Das Gymnasium“ gibt es nicht mehr, im „Ländle“ seit der Bildungsreform 2004. Hier, vor Ort in St. Georgen, sind wir deshalb dabei, unser gymnasiales TSG -Schulprofil zu schärfen. Im Zentrum unserer Arbeit steht der Schüler, bzw. die Schülerin, das Kind, bzw. der Jugendliche. Er/sie soll bei uns seine/ihre Talente entfalten können und zunehmend selbstverantwortlich lernen (oberstes Ziel im Pädagogischen Schulprofil des TSG). Kinder und Jugendliche lernen Verantwortung zu übernehmen, für sich und den eigenen Lernprozess, wie auch für Andere in der Lerngruppe (Klassenlehrer- und Methodenstunden in den Klassen 5/6). Ziel ist auch ganzheitliches Lernen mit Kopf, Herz und Hand (mehr Sport- und Musikstunden, nicht nur in der Unterstufe, Arbeitsgemeinschaften, Bewegungselemente im Unterricht, Schulbegleitprogramm, Hausaufgabenbetreuung...). In einer, für weiterführende Schularten vergleichsweise überschaubaren Schule mit 55 Lehrkräften und 600 Schülern/Schülerinnen genießen wir die guten Rahmenbedingungen des Bildungszentrums (Schulgelände 900 m über Meereshöhe, zentral und doch für sich sowie ruhig gelegen). Dazu gehören ein ansprechend gebautes und renoviertes Schulhaus (2006 / Rundgang durchs Schulgebäude), der Mittagstisch auf dem Schulgelände, die Sportstätten auf dem Campus (Hallenbad, Sporthalle, Sportplätze...) wie etwa auch die neuen naturwissenschaftlichen Räume (Ausbau 2007/08).. . Wir entwickeln unsere Schul- und Fachprofile derzeit mit überregionaler Perspektive (Club of Rome - Schulentwicklung) und wir schaffen aktuell die Voraussetzung für fundierte Erziehungs-, Bildungs- und Ausbildungspartnerschaft in der Region (CoR-Beirat). Ziel ist es, die ohnehin breit gefächerten beruflichen Möglichkeiten von Abiturienten und Abiturientinnen durch Praxiselemente und konkrete Zukunftsperspektiven vor Ort und in der Region noch zu erweitern.
Über Einzelheiten informieren wir Sie hier auf der Homepage oder in unserer Informationsbroschüre für Grundschuleltern.
Wichtige Denkanstöße für die Schulentscheidung / Übersicht (anklicken):
I. Kritische Nachbetrachtung zu Elterngesprächen am Tag der Profile Gute Noten statt Überforderung auch in der 5b
Eltern und Kinder wurden verunsichert. Schuld sind einzelne Gymnasien und auch einzelne LehrerInnen, welche nur einen Punkt der Bildungsreform 2004, die Kürzung um ein Jahr, umgesetzt haben, ohne neues pädagogisches Konzept und ohne die 2004 geforderte inhaltliche Reduzierung. Schuld sind Medienberichte, welche sämtliche Schulklagen landauf, landab, zu einem einseitigen Extrempuzzle zusammenbinden (nur "schlechte Nachrichten sind gute Nachrichten"). Manche Eltern ignorieren nun die wohl durchdachte Empfehlung der GrundschullehrerInnen. Einzelne Familien mit Gymnasialempfehlung sind nicht einmal mehr zum Tag der Offenen Tür erschienen, um sich ein eigenes Bild zu machen. Die vielen Eltern und Kinder welche vor Ort waren, haben zumindest hier in St. Georgen ein ganz anderes Gymnasium kennen gelernt und sie wissen manches besser einzuschätzen: Hier noch einmal das Wichtigste:
Der normale, der kürzeste und der sinnvollste Weg zum Abitur ("Allgemeine Hochschulreife") führt in unserem Schulsystem über das Allgemeinbildende Gymnasium. "Umwege"(!) über Realschulen und berufliche Gymnasien können sinnvoll sein. Solche Umwege gehen aber auf Kosten kontinuierlicher und somit sehr wertvoller Bildungsarbeit wie sie auch am achtjährigen (!) Gymnasium noch möglich ist. Solch eine achtjährige kontinuierliche Bildung und Erziehung mit klarem pädagogischem Konzept ist wichtig für die Entwicklung der Persönlichkeit, für die Weiterentwicklung sozialer Kompetenz wie für den Aufbau von Fachkompetenzen. Schicken Sie Ihr Kind nicht auf Umwege, wo der direkte Weg möglich ist. Umwege wird es genug geben, im Leben Ihres Kindes.
Beispiel Fremdsprachenkenntnisse: Als zentrale Schlüsselqualifikationen für fast alle-, künftig auch für viele Lehrberufe, müssen solche Sprachkenntnisse systematisch aufgebaut werden. Auch wer später am technischen Gymnasium Abitur macht, braucht fundierte Englischkenntnisse, um im Studium die hauptsächlich englische Literatur technischer Fächer verarbeiten zu können. Sprachlich schwächere SchülerInnen, die (im G8 schon nach Klasse 9) vom allgemeinbildenden Gymnasium auf berufliche Gymnasien wechseln, tun sich weniger schwer in der zweiten Fremdsprache als MitschülerInnen die aus anderen Schularten aufs berufliche Gymnasien wechseln. Das allgemein bildende Gymnasium bietet also auch die besten Voraussetzungen für den erfolgreichen und früheren Übergang zum Technischen-, Wirtschafts- oder hauswirtschaftlichen Gymnasium.
Obiges gilt natürlich nur für Ihren Sohn oder Ihre Tochter, wenn deren Grundschullehrer oder -Lehrerinnen auch die Empfehlung fürs Allgemeinbildende Gymnasium ausgesprochen haben. Nehmen Sie diese meist gut begründete Bildungsempfehlung bitte auch ernst! Die richtige Entscheidung für die weiterführende Schule ist dennoch nicht leicht. Sie muss gemeinsam und gut überdacht werden. Es gibt auch Gründe, Ihr Kind nicht zu uns zu schicken. Wenn Ihr Kind nicht zunehmend selbständig und mit Freude lernt, wenn es nur nach viel Druck oder mit intensiver Nachhilfe die Gymnasialempfehlung bekommen hat, dann sollten Sie noch einmal über diese Gymnasialempfehlung nachdenken. Und außerdem: Auch an unserer Schule ist noch nicht alles Gold was glänzt. Am Gymnasium gibt es weder bessere Menschen und schon gar nicht die besseren Lehrkräfte, aber wir arbeiten dran. Individuelle Beratung kann nach der Grundschulempfehlung telefonisch vermittelt werden (07724/87140) oder aber auf dem unkomplizierten digitalen Weg (hier anklicken). Auch eine Beratung in speziellen Fragen (Rechtschreibung, Fremdsprachen, Mathematik…) ist am Tag der Offenen Tür möglich. II. Frage: „Ist das Gymnasium nicht eine Überforderung für unsere Tochter/ unseren Sohn?“
Eröffnen Sie Ihrem Kind diese gymnasialen Chancen. Trauen Sie Ihrem Kind und trauen Sie uns etwas zu. III. Frage „Kann ich mein Kind auch am Gymnasium noch ausreichend unterstützen ?
...und außerdem: Nicht Sie werden, sondern Ihr Kind wird aufs Gymnasium gehen und: Wir werden viel dafür tun, dass sich Ihr Kind bei uns wohl fühlt. Eine gute Schulentscheidung, welche den Talenten und Möglichkeiten Ihres Kindes entspricht wünscht Ihnen
Ralf Heinrich, Schulleiter und das ganze Team des TSG St. Georgen
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Rückblick: ...und dann? ...kommt wie im vorigen Jahr der erster Schultag: 80 neue "TSG-Fünfer" sind angekommen:
Fotos vom ersten Gymnasialschultag der Klasse 5c
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